Forschung am Psychologischen Institut
Am Psychologischen Institut wird innerhalb verschiedener thematischer Schwerpunktsetzungen innovative und international sichtbare Forschung betrieben. In den nachfolgend genannten Forschungsschwerpunkten werden dabei sowohl grundlagen- als auch anwendungsorientierte Fragestellungen untersucht.
Kognitionspsychologie
Forschungsschwerpunkte sind Aufmerksamkeit, Handlungssteuerung und Zeitkognition (Prof. Ulrich), sprachliche und nicht-sprachliche Kognition (Prof. Kaup), Farbwahrnehmung und auditive Wahrnehmung (Prof. Heller), sowie kognitive Modellierung (Prof. Ulrich und Prof. Heller).
Wissens-, Kommunikations- und Medienpsychologie
Forschungsschwerpunkte bilden Fragen zu Erwerb, Vermittlung und Kommunikation von Wissen unter Einsatz digitaler Medien (Prof. Hesse).
Klinische Psychologie
Forschungsschwerpunkte sind Affektive Störungen (Depression, Bipolare Störungen), Alkoholismus- und Drogenabhängigkeit, Angst- und Belastungsstörungen, Psychotherapieforschung, Störungen im höheren Lebensalter, Störungen im Kindes- und Jugendalter (Schlaf, Aufmerksamkeit, Migräne, Bauchschmerzen) sowie Psychophysiologische Störungen (Prof. Hautzinger).
Entwicklungspsychologie
Forschungsschwerpunkte sind die die typische und atypische Entwicklung des Lesens, Rechtschreibens und Rechnens sowie die neurokognitiven Grundlagen und Behandlungsmöglichkeiten der Lernstörungen Legasthenie (Prof. Landerl) und Dyskalulie (Prof. Landerl und Prof. Nürk).
Diagnostik und Kognitive Neuropsychologie
Forschungsschwerpunkte sind die neurokognitiven Grundlagen des Rechnens, der Sprache und der Aufmerksamkeit sowie die Genese, Diagnostik und Intervention bei deren Störungen: Akalkulie, Aphasie, Neglekt, ADHD (Prof. Nürk) und Dyskalkulie (Prof. Nürk und Prof. Landerl).
Sozialpsychologie
Forschungsschwerpunkte sind Intra- und Intergruppenprozesse, sozial-kognitive Verhaltensprädiktoren, sowie der moderierende Einfluß von Personenvariablen auf sozialpsychologische Prozesse (Prof. Diehl).


